Erste Jahreshälfte 2009

In den letzten Monaten wurde ich etwas schreibfaul. Gut, es tat sich auch nicht sooo viel, aber einige Dinge gibt es schon zu berichten. Ich hoffe, dass ich noch alles zusammenbekomme.

First of all: Die beiden Clownis pflegen seit dem Winter alle zwei Wochen ein neues Gelege Eier. 🙂 Dies hat den Effekt, dass die eh schon total unfreundliche und aggressive Clownsdame noch viel schlimmer geworden ist. 😉 Hantieren im Becken ohne attackiert zu werden ist unmöglich. Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir mal einen Nachzuchtversuch starten sollen – ist halt viel Aufwand.

Ein Pfaffenhutseeigel sowie zwei Tigerschnecken sind im Winter eingezogen. Der Seeigel ist sogar einer der netten Sorte und räumt nichts um – obwohl das Tier recht groß ist. Die beiden Tigerschnecken sieht man nur alle paar Wochen mal, das wären mit Sicherheit schöne und interessante Tiere für ein Nanobecken. Aber Hauptsache es geht ihnen gut. Im Technikbecken ist ein grüner Schlangenstern eingezogen und sorgt für die Müllentsorgung. Von Lars, einem Benutzer aus dem Meerwasserforum, habe ich eine kleine terroristische Krabbe bekommen. Diese wohnt nun zusammen mit der Krabbe von Danny im Technikbecken.

Leider ist die Tridacna-Muschel eingegangen. Innerhalb von drei Tagen änderte sich der Zustand von „schaut ein bisschen angepisst aus“ auf „tot“. 🙁 Auch nicht viel Glück hatten wir mit einer zweiten Putzergarnele, die innerhalb von wenigen Tagen wieder verschwand. So ganz verstehe ich das nicht, denn die andere Putzergarnele hält sich nun schon über Jahre, während dazu gekaufte Artgenossen nun schon zum zweiten oder dritten Mal nach wenigen Tagen wieder verschwunden sind. Genau so wenig Glück hatten wir mit einer Percron gibbesi Krabbe. Diese haben wir zwei Wochen vor dem Australienurlaub eingesetzt, danach war sie spurlos verschwunden. Wer tut dieser Krabbe etwas an fragt man sich da? Nehme mal an, dass sie irgendwie krank war oder eine Häutung schief ging. Auch nach dem Urlaub verschwunden war die Partnergrundel des Knallkrebses. Da ich nicht weiß, wie alt diese Tiere werden können, kann ich weder einen gewaltsamen noch einen natürlichen Tod ausschließen. Fest steht auf jeden Fall, dass der Fisch schon bei Steffen im Aquarium existierte und somit schon einige Jahre alt war. Eventuell sind Knallkrebs und Grundel auch nur nach hinten ins Becken umgezogen. Auf jeden Fall ist der Knallkrebs nach wie vor munter am Lärm machen.

Das Ablegerbecken erfreut sich maximaler Belegung durch Korallenableger. Die Beleuchtung scheint gut zu sein, denn die Korallen wachsen dort mindestens genau so gut wie oben im Becken. Obwohl wir viele Korallen verkaufen konnten, steht immer noch alles voll. Hier werden in den nächsten Wochen weitere Verkaufsaktionen folgen müssen. Vor allem die Gorgonien schatten links im Becken doch gewaltig ab.

Phosphat ist immer noch ein Thema, des Weiteren ist die Ballinganlage mehr oder weniger außer Betrieb aufgrund technischer Probleme. Hier hoffe ich, bald einen Ersatz zu haben. Bis dahin steht Balling-von-Hand an.

Aqua-Bilder März bis Juni 2008

So, endlich wieder neue Bilder. Habe die letzten drei Monate kaum fotografiert, war einfach etwas zu faul.

Die Grundel ist leider in den Tod gesprungen, wir haben sie vor ein paar Tagen unter dem Sofa gefunden. Mir ist schleierhaft, wie sie über die Abdeckung drüber gekommen ist.

Eine der drei Anemonen, die, die ganz hinten an der schwenkbaren Pumpe saß, ist da auch hineingeraten, habe eines Mittags die Überreste im Becken gefunden. Und die Anemonenkrabbe angenervt auf der Pumpe sitzend. Schade. Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich die größere der zwei verbleibenden Anemonen schon wieder teilt.

Ansonsten ist aber alles in bester Ordnung. Die Korallen wachsen wie wild, den Fischen geht es auch gut. Eigentlich langweilig… 😉 …aber gut so!

23. Juni:

1. April:

Schwarzer Mittwoch

Der Donnerstag war ein schwarzer Tag. Zuerst habe ich direkt nach der Arbeit als erstes die Sexguttata-Grundel aus dem Becken fischen dürfen, sie zuckte nur noch und die Flossen waren schon angefressen. Vor wenigen Tagen war mir aufgefallen, dass das Tier sehr abgemagert ist – trotz unverändertem Fressverhalten. Keine Ahnung, was der Fisch hatte, aber irgendeine Krankheit muss es wohl gewesen sein. 🙁

Zusätzlich ist am gleichen Tag die Stern-Mandarin Dame nicht mehr aufgetaucht. Am Dienstag war der Fisch noch zu sehen und sah putzmunter aus. Wohlgenährt und geradezu fett könnte man sagen, und durch’s Becken geschwommen ist sie wie immer. Leider ist sie bis heute noch nicht aufgetaucht. Gehe also von einem Verlust aus.

Ach ja, irgendwann im Februar habe ich ein Pärchen Labroides dimidiatus Putzerlippfische gekauft. Der Grund dafür war folgender: Habe immer öfter beobachtet, wie sich der Dok und der Fuchs an den Felsen gejuckt haben. Die Putzergarnele scheint wohl nicht wirklich ihrem Job nachzukommen. Wie im Lexikon beschrieben ist es toll, zwei der Putzerlippis zu beobachten. Man sollte sie aber wirklich nur als Pärchen kaufen, sonst kann das sehr schnell schief gehen mit der Paarhaltung. Problem nun ist nur, dass alle Tiere sich gerne vom Putztrupp putzen lässt. Nur der Fuchs scheint das wie die Pest zu hassen und ist nun nur noch recht selten im freien Wasser zu finden. Hoffentlich arrangieren sich die Fische noch.

Großes Pech mit Mandarins, dafür Glück mit neuen Lippis

Kurz vor dem Ableben des großen Sechsstreifenlippis habe ich aufgrund der Agressivität des Fisches (er machte immer das Mandarinmännchen an) zwei kleine Sechsstreifenlippis nachgesetzt. Mit großen Erfolg für den Mandarin, denn der wurde dann wieder in Ruhe gelassen – dafür wurden die beiden kleinen Lippis gejagt, weilweise so heftig, dass ich die beiden kleinen Fische mehrfach aus dem Ablaufschacht fangen musste. Unglaublich…

Gut, das Problem hatte sich dann schnell erledigt, denn der große Lippi ja fiel der Monodikrabbe zum Opfer. Und die beiden kleinen Lippis vertragen sich blendend und lassen die anderen Fische in Ruhe, zu schön um wahr zu sein. 🙂

Mit je einem neuen Partner für den Mandarinmann und die Stern-Mandarindame hatte ich (mal wieder) großes Pech, beide Tiere waren nach wenigen Tagen im Becken unauffindbar. Sollte ich es je wieder mit Mandarins versuchen, werde ich nur noch futterfeste Tiere kaufen, beispielsweise bei Mrutzek. Auf die gestressten und frisch importierten Tiere im Handel hier in der Gegend habe ich keine Lust mehr.

Monodikrabbe killt Sechsstreifenlippi

Der Titel dieses Beitrags lässt ja schon ahnen, was ich hier erzählen möchte.

Heute kurz vor’m Frühstück (also um 13 Uhr 😉 ) habe ich mir das Becken angeschaut und dabei auch putzmunter den großen Sechsstreifenlippi rumschwimmen sehen. Und wie immer einer der Monodikrabben hinter der Riffrückwand. Auch ansonsten sah alles wunderbar aus. Nach dem Frühstück war dann Teil 2 der Beckenbeschau durchgeführt. Dabei standen mir dann recht schnell die Haare zu Berge! Hinter der Riffrückwand die Monodikrabbe und der große Sechsstreifenlippi:

🙁

Für mich gibt es hier eigentlich nur eine Erklärung: Habe schon mehrfach die Sechsstreifenlippis hinter der Rückwand entdeckt. Hier gibt es nur einen schmalen Spalt zwischen der Rückseite der Rückwand und der Glasscheibe. Gerne hält sich hier die Wurdemanni tagsüber auf, die besagte Monodikrabbe und die Lippis schauen hier gerne auch mal rein und sich um. Beim letzten Ausflug des großen Sechsstreifenlippis war dann wohl die Monodikrabbe zur Stelle. Der Titel dieses Beitrags könnte also auch heißen: Monodikrabbe killt zwei Sechsstreifenlippis

Habe gestern ja schon beschrieben, dass mir letztens schonmal ein Lippi verstorben ist. Auch dieser Lippi lag hinter der Rückwand, allerdings nagte die Monodikrabbe da aktuell nicht dran, allerdings war sie auch in der Nähe. Wunderte mich noch die Nacht vorher, dass der Lippi hinter der Rückwand in halber Höhe pennt, habe mir aber nichts dabei gedacht und vermutet, dass er dann in der Nacht verstorben ist. Nicht so unsinnig, allerdings denke ich inzwischen, dass auch hier die Monodikrabbe entscheidend nachgeholfen hat.

Momentan beobachte ich übrigens, dass der tote Lippi von der Monodikrabbe erstmal beiseite gelegt wurde. Nach 11 Stunden Knabbern ist nun also wohl erstmal gut. Passt auch zum Ablauf des ersten Todesfalles.

Meine Begeisterung hält sich, wie man sich vorstellen kann, in Grenzen. 🙁

Folge: Sofortiger Platzverweis fuer die Monodikrabbe, auch ihren Kollegen, die zweite Monodikrabbe (und die hatte ich gestern ja noch in der Hand, Bilder liefere ich dann bei Gelegenheit noch nach). Bin ja wirklich ein Krabbenfan, aber so etwas lasse ich mir nicht gefallen. Die beiden Krabben werden, sobald ich sie gefangen (die abgesägte Colaflasche mit Muschelfleisch steht schon im Becken) habe, im Ablaufschacht (10x60cm) wohnen müssen.

Bevor jemand vermutet, die Krabben hätten Hunger: Füttere die Krabben schon lange und regelmäßig (1-2 Mal die Woche) mit Futtertabletten und ab und an mit Frischfleisch. Denke, das sollte reichen um nicht auf doofe Ideen zu kommen.

Jahreswechsel 2007/2008

Lange habe ich nicht mehr über die Neuigkeiten geschrieben. Das werde ich jetzt in einem wohl recht langen Beitrag nachholen.

Balling läuft inzwischen fast optimal. Messe nicht mehr täglich, momentan eher ein- oder zweimal die Woche. Das reicht auch, denn die Werte sind so gut wie eingependelt. Ein Problem machte mir nur die Pumpe der Calcium-Kammer, die auf einmal nicht mehr funktionierte. Förderte einfach nichts. Habe sie wieder in Betrieb genommen indem ich den Schlauch durchgeblasen habe. Da hat sich wohl etwas verklemmt.

Phosphat macht mir nach wie vor Probleme. Von Steffen habe ich das Becken wohl mit einem Wert von 0,3 übernommen. Hier habe ich dann nie richtig messen können, da der Wert beim Rowa-Test jenseits der Skala von 0,45 lag und ich beim Salifert-Test dank der beiliegenden Farbskala, anhand derer zumindest ich nichts sinnvolles ablesen kann, zwischen 0,5 und 1,0 geschätzt habe. Im Meerwasserforum kam der Vorschlag, das Wasser zu verdünnen und dann mit Rowa zu messen. Simple und geniale Idee (warum bin ich da selbst nicht drauf gekommen?), die einen Phosphat-Wert von 1,36 (4*0,34) ans Tageslicht brachte. Im Forum will man diesen Wert nicht glauben, da ansonsten schon diverse Steinkorallen (v.a. die Hystrix) hinüber sein müssten, nichtsdestotrotz muss dagegen etwas unternommen werden. Dies ist auch geschehen, in einem separaten Beitrag mehr dazu.

Dem Besatz geht es blendend, wenn man von zwei Ausfällen absieht: Dem Stern-Mandarin Männchen und dem Sechsstreifenlippi, den ich von Steffen übernommen habe. Der Mandarin war schon superschlank, als ich ihn übernommen habe und leider ließ er sich nicht wirklich zum Fressen überreden. 2-3 Granulatkörnchen fraß er, das war aber wohl zu wenig. Der Sechsstreifenlippi lag eines Abends tot im Becken und war schon halb von den Einsiedlern aufgefressen. Die Anemone hat sich über das üppige Futter gefreut. Ich schrieb ja, dass sich beide Lippis gekloppt haben, bzw. der Lippi von Steffen unseren vermöbelt hat, der dann im Aufbau mit der Grundel zusammen gelebt hat. Dieses Verhalten wurde nach einigen Tagen eingestellt und die beiden Tiere vertrugen sich und schwammen friedlich durchs Becken. Es kamen auch neue Tiere hinzu, in einem separaten Beitrag mehr dazu.

Die Felsengarnelen von Roger sind der Knaller, diese Tiere sind auf jeden Fall zu empfehlen! Sind den ganzen Tag zu sehen und verhalten sich auch recht lebhaft. Kommen auch auf die Hand und fangen direkt an zu putzen. Nur muss hier ein umrandetes Becken gewährleistet sein, ansonsten hat man nicht lange etwas von diesen Tieren. Sie springen sehr gerne durch die Gegend, im Falle der Beckenhaltung natürlich eine ungünstige Angewohnheit. Habe mehrfach die Tiere auf dem Laminat aufgelesen (sie scheinen es auch recht lange ohne Wasser auszuhalten) bevor ich die Umrandung komplettiert habe. Leider gelang mir die Rettung nicht immer rechtzeitig. 🙁

Oliver Neubert ist vom Bodensee zurück nach Esslingen gezogen. Da er momentan nur ein Übergangsbecken betreibt, habe ich von ihm diverse schöne Korallen bekommen. Dazu auch mehr in einem separaten Beitrag. Bin gespannt, wie das neue Becken von Oli aussehen wird, er hat da ja einiges vor, man darf gespannt sein.

Demnächst dann noch neue Bilder und Beiträge zu den oben angekündigten Themen. Sollte ich etwas vergessen haben, werde ich dann auch darüber berichten.

Kloppende Lippis

Oje, die Lippis kloppen sich. Bzw anders ausgedrückt: Steffens Lippi verkloppt unseren, der sich aufgeregt und verängstigt irgendwo in irgendwelchen Spalten und Löchern versteckt. Hoffentlich wird das besser und setzt sich nicht so fort, dass er unterlegene Lippi irgendwann vor Erschöpfung stirbt.

Die beiden Weißbandputzergarnelen sowie die Wurdemanni-Garnele habe ich seit dem Einsatz ins Becken nicht mehr gesehen. Hoffentlich sind die Garnelen wohl auf.

Heute abend habe ich den Niveaumat installiert sowie gemessen. Der Salzgehalt, der Calcium-Wert sowie der Magnesium-Wert sind zu niedrig. Versuche hier mithilfe des Aqua Calculators die Werte anzupassen bevor ich mit Balling beginne. Ansonsten schauen die Werte (pH, Nitrat, KH) ganz gut aus.

Hier noch ein paar Bilder von heute abend:

6. November 2007:

Nach dem Urlaub

Wir waren drei Wochen im Urlaub – danach war natürlich jede Menge zu tun. 4 Wochen war der letzte Wasserwechsel her, deswegen habe ich heute direkt mal 40 Liter Wasser gewechselt. Helmut hat das alte Wasser aus dem Hauptbecken bekommen.

Zusätzlich habe ich ein bissel umgeräumt im Becken, im genau zu sein: Sogar ziemlich viel umgeräumt. Der Aufbau gefiel mir schon seit langem nicht mehr, nur habe ich im vorurlaublichen und v.a. Hochzeitsstress nichts gemacht. Morgen werde ich mal ein paar Bilder machen sobald das Wasser wieder klar ist. Habe versucht, ein bissel mehr ein durchdrungenes Riff zu bauen und nicht nur einen Haufen von Steinen. Mal gucken, ob mir das gelungen ist. Bin mit dem Ergebnis erstmal zufrieden.

Beim Umbau bin ich direkt hergegangen und habe die Monodikrabbe sowie die Mithraxkrabbe ins Technikbecken umgesiedelt. Beide Krabben sind recht gross (Körper um die 4cm) und ich habe sie im Verdacht, die Putzergarnelen auf dem Gewissen zu haben. Zumindest einer Krabbe traue ich das zu. Bin noch nicht ganz sicher, wie ich weiter verfahre. Ob sie vielleicht doch wieder ins Hauptbecken zurück kommen oder vielleicht zu Helmut, mal schauen. Zu Helmut kommen sie nur, wenn ich mir so sicher wie möglich bin, dass sie nicht verspeist werden. Eventuell richte ich auch ein 20 Liter Krabbenrefugium ein.

Die Mandarindame ist vor dem Urlaub am nächsten Tag wieder aufgetaucht. Leider ist sie nun nach dem Urlaub verschwunden, beim Umbau habe ich sie auch nicht gefunden, ich gehe also von einem Todesfall aus. 🙁 Wie in einem der letzten Beiträge geschrieben hat sie gierig gefressen, ist aber immer dünner geworden. Könnte also durchaus sein, dass der Verdauungstrakt durch Giftfang o.ä. Probleme hatte. Der Fisch ist vom Flora, da hatte ich schonmal Pech mit diversen Fischen, Mandarins sowie Grundeln. Werde beizeiten Ersatz beim Kölle holen, da ist das Mandarinmännchen her, das sich pudelwohl fühlt und fast schon kugelrund ist.

Ansonsten hat den Urlaub alles überlebt, alles gedeiht und spiesst. Ich hoffe, dass ich durch den Umbau nichts getötet habe. Hatte nahezu alle Steine mehr oder weniger lange das der Luft.

Helmut geht es gut, er räumt im Becken wo es nur geht. 😉 Bin am überlegen, was ich ihm als „Spielkameraden“ ins Becken setzen kann. Ne Muräne fällt leider schon wegen der Beckengröße aus, bei einem Fangschreckenkrebs habe ich eher Angst um Helmut, bei einem kleinen Riffhummer eher Angst um den Hummer, eine Dekorateurkrabbe sehe ich u.U. auch als unterlegene Spezie an. Bin noch am überlegen, ob und was hier sinnvoll wäre.